Gegen den Wind - die richtige Taktik an der Kreuz
Teil 3, Hilfsmittel -


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Dreiecksrechner - aus dem Cockpit in die Plicht

In der Fliegerei heißt die Rechenscheibe "Drehmeier": Mit ihm kann man zum Beispiel mit zwei Einstellungen Abdrift und Vorhaltewinkel ausrechnen. Im Cockpit wird genauso navigiert wie auf manchen Seglern: auf dem Knie. Zwar wird auch bei Fliegern im Theorie-Unterricht der Blödsinn mit der zeichnerischen Konstruktion bei Windversatz gelehrt - aber nur, um's zu kapieren. Denn im Cockpit geht's mit dem "Drehmeier", dem Dreiecksrechner, eben viel schneller.
Sowas gab es auch mal für Segler: SEA-NAVIGATOR hieß das Plastikteil (etwa 80 Mark) - aber leider im Handel nicht mehr erhältlich ist.

Der Erfinder (auch ein ehemaliger Flieger übrigens) hat sich bei mir gemeldet - hier seine tolle Story

Abdrift durch Wind und Strom - blitzschnell eingestellt und abgelesen am SEA-NAVIGATOR

Mit dem SEA-NAVIGATOR kann man auch die Zielgeschwindigkeit berechnen:
Wie weit darf ich an der Kreuz abfallen, um mit mehr Speed, aber längerer Strecke möglichst schnell ans Ziel zu gelangen?

Das Speed-Master-Programm am SEA-NAVIGATOR

Die Taktik-Scheibe für Regattasegler

Die Taktik-Scheibe beantwortet mehrere Fragen:
Welche Seite ist beim Start begünstigt?
In wieviel Grad liegen bei einem olympischen Dreieckskurs nach der Luv-Tonne die nächsten Bahnmarken?
Welches ist der günstigere Bug, um ein Ziel zu erreichen, wann muß man wenden?

Die Taktik-Rechenscheibe von Elvström: Windrichtung und Zielrichtung können eingestellt werden -
die jeweils günstigeren Kurse sofort abgelesen werden


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